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Samstag, 26. März 2011

Verlorene Zeit

Weggeworfen, verloren, ignoriert...
Ganz gleich, wie ich mich dem ungreifbaren und unkontrollierbaren
Daseinsfluss allem Existierenden gegenüber verhalte,
ich habe ihn doch nie wirklich genutzt,
niemals bis zum letzten Tropfen ausgekostet.
Und es fließt und fließt, unaufhaltsam.
Ich möchte mich treiben lassen,
fallen und schweben, schwimmen und leben!
Wann sind die steinigen Hindernisse endlich weg gespült?
Wann kann man ungehindert in die Zeit eintauchen?


Traurige Seelen...

... tausende
und ich kann nichts tun
kann nicht helfen
ohne Kraft
ohne Mut
kann nicht schreien
mit der Angst
mit der Wut.



Das Licht geht aus,
die Zeit bleibt stehen.
Kein Ton.
Kein Raum.
Schließe deine Augen,
mein Kind.
Schließe deine Augen
und ruh dich aus.
Nutze den Augenblick,
mein Engel,
den Augenblick
der Ewigkeit.
Sie werden ihn dir wieder nehmen.
Sie werden ihn dir rauben.
Und du wirst fallen.
In das Jetzt.
In das Hier.




Abschied

Leise, unscheinbar wird es getragen,
lernt fliegen.
Blass, zerbrechlich, erschöpft,
vom Leben gezeichnet,
findet Frieden,
findet Ruhe,
in den eigenen Tränen,
im Abschied von der Welt.



Umhüllt

Wind, lass mich wanken,
lass mich schweben,
lass mich tanzen,
ich will leben.

Wieg mich in den Schlaf
und trage mich in friedliche Träume.

Donnerstag, 24. März 2011

Eifersucht ist eine Leidenschaft,...


... die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.



Trust. Confianza. Fiducio. Tillit. Usaldus.
Viele wundervoll Wörter für eine unglaublich schwere Sache. Vertrauen.



Noch nie zuvor ist mir etwas so Wichtiges so schwer gefallen.